• Hierzulande gibt es eine Menge Leute, die sich über die angebliche Verhunzung der deutschen Sprache durch englische (oder was man dafür hält) Lehnwörter aufregen. Ausdrücke wie “Handy” oder “Public Viewing” lassen einen tatsächlich die Haare raufen. Da ist ein schwacher Trost, dass die englisch sprechende Welt eine ähnliches Problem mit Spanisch hat. Spanglish nennt sich die brisante Mischung, die v. a. in den USA gesprochen wird. Ein Artikel von Ana Lucia Gonzalez (!) untersucht das Problem näher: Hispanics in the US – A new generation.

    [via @michelleworgan]

  • Fun 09.06.2010 No Comments

    Es gibt angeblich so eine Wissenschaft über sinnloses Wissen. Vielleicht muss der Beitrag in der Washington Post auch dazu gezählt werden: Fun facts about our English language. Macht aber auch nichts, Spaß macht das Lesen allemal.

    [via @rliberni]

  • Wenn Sie wirklich gute englischsprachige Präsentationen sehen möchten, manche sogar mit deutschen Untertiteln, dann finden Sie diese bei TED (“Technology, Entertainment, Design”). Tim Longhurst hat untersucht, warum die Referate so gut sind und in Regeln zusammengefaßt: The TED Commandments – rules every speaker needs to know. Durchlesen lohnt sich.

    BTW: Das ganze ist in alten Englisch gehalten, damit es mehr Eindruck macht. Thou shalt heißt Du sollst…

  • Warum sind Geschichten für uns so wichtig? Vermutlich deshalb, weil keine andere Form der Informationsweitergabe der Komplexität des Lebens ähnlich gerecht wird wie das Erzählen von Geschichten. Neslihan Durmusoglu hat in ihrem Beitrag Once Upon a Time… einige wichtige Aspekte des Storytelling zusammengefasst:

    • Why Stories and Storytelling are Important
    • Telling a Story
    • Some Hints for Storytelling

    BTW: Auch wenn der Artikel sich auf die Arbeit mit Kindern bezieht, er ist auch für die “Großen” interessant.

    [via @neslidrmsgl]