• Idioms 17.02.2010 No Comments

    Wer mich kennt, weiß, dass ich geradezu auf der Jagd nach Redewendungen (Idioms) bin. Ich finde, man kann über die Redewendungen viel darüber erfahren, wie ein Volk “tickt”. The Idiom Connection stellt Ihnen die 100 gebräuchlichsten Redewendungen vor. Die Idioms sind nicht nur nach den Anfangsbuchstaben sortiert, sondern auch nach der Art des Gebrauchs.

    Our house was as warm as toast when we went in from the rain.

    Na also…

  • Wenn Sie in UK dazu aufgefordert werden, die Stadt rot anzumalen, dann sollten Sie das nicht britische Exzentrik halten. Sie ahnen schon, diesen Satz sollten Sie nicht wörtlich nehmen, vielmehr ist damit gemeint, was wir im Deutschen so beschreiben: “Lass uns einen drauf machen” oder “Lass uns einen Zug durch die Gemeinde machen”. Wenn Sie an solchen Idioms Spaß haben, dann empfehle ich Ihnen die Website von Gapfillers: Word of the Day. Sie finden dort in alphabetischer Reihenfolge interessante Wörter und bildhafte Ausdrücke in Hülle und Fülle.

  • False friends werden Wörter oder Wendungen genannt, die den Fremdsprachler deshalb auf die falsche Fährte führen, weil sie in seiner Muttersprache so ähnlich klingen, aber eine völlig andere Bedeutung haben. Schauen Sie doch mal nach, was “undertaker” heißt oder “prägnant”. Da muss man aufpassen wie ein Schießhund. Englisch-Hilfen.de war so freundlich und hat Ihnen eine entsprechende Übersicht falscher Freunde zusammengestellt. Wollen Sie etwas zum Ausdrucken, dann empfehlen wir die Liste von Studenten der Uni Mainz (pdf-Datei).

    Im übrigen sollten Sie sich über falsche Freunde nicht allzu sehr ärgern. Englische Muttersprachler haben dasselbe Problem, wenn sie Deutsch lernen, wie eine entsprechende Website zeigt: False Friends in German.

    Aufpassen wie ein Schießhund = to watch like a hawk

  • Ein merkwürdiger Titel für eine Website zum Englisch lernen. Schließlich sollten Sie beim Lernen nicht den Blues bekommen, sondern Spaß daran haben. Wie auch immer, auf ESL Blues finden Sie eine Fülle von Arbeitsblättern, Übungen und Tests für den mittleren Schwierigkeitsgrad. Sie können sich die Themen aus einer bestimmten Kategorie auswählen, sich einstufen lassen oder auch die Übungen Ihrem Kenntnisstand entsprechend durchführen, wenn Sie Ihren Level bereits kennen. Auf gehts, es liegen Stunden interessanter Englischlektionen vor Ihnen.

  • Ich weiß auch nicht, warum die Artikel der letzten Tage vermehrt mit Redewendungen zu tun haben. Wahrscheinlich Zufall. Heute bin ich über eine Website gestolpert, auf der Andrea ? Redewendungen auf Video erklärt: ESL/EFL Idiom Videos. Ich gebe zu, es ist etwas ganz anderes, wenn man Idioms von einem Menschen aus Fleisch und Blut erklärt bekommt. Erfrischend halt.

    Leider lassen sich die Videos nicht einbetten. Ich hätte an dieser Stelle gerne eine Kostprobe vorgestellt.

  • Diesmal verweise ich auf das Toolblog.

  • Idioms 14.09.2009 No Comments

    Phrases oder Redewendungen sind das Salz in der Suppe jeder Sprache. Haben Sie es gemerkt? Genau: Salz in der Suppe. Sie können derartige Redewendungen finden bei phrases.net oder wenn Sie es lieber Deutsch haben, im Redensarten-Index. Was heißt denn nun “Salz in der Suppe”? Suchen Sie sich das Passende hier aus.

  • Lassen wir die allwissende Wikipedia zu Wort kommen:

    An oxymoron (plural oxymora (greek plural) or, more often, oxymorons) is a figure of speech that combines two normally contradictory terms. They appear in a range of contexts, from inadvertent errors such as extremely average, to deliberate puns like same different, to literary oxymorons that have carefully crafted to reveal a paradox.

    Genauso ist das und weil Oxymora faszinierend sind, hier der Hinweis auf die entprechende Liste: the biggest little list of oxymorons online. Ich glaube, Sie finden hier alles, von a wie “a fine mess” bis z wie “zero deficit”. Über Ergänzungen können Sie sich via RSS-Feed auf dem laufenden halten lassen.

  • FlipFlops sind bequem und leicht an- und auszuziehen. Dennoch wissen wir, sie passen nicht zu jeder Gelegenheit. Genauso ist das mit dem Slang, erklärt uns Jennifer Recio Lebedev. Sie hat eine Videoserie bei YouTube veröffentlicht, auf der Sie die wichtigsten umgangssprachlichen amerikanischen Ausdrücke lernen können. Das sollten Sie auch tun, bevor Sie das nächste mal in San Francisco einen Diner besuchen. Hier die erste Lektion:

  • Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich das erste mal meinen Freund Roger in der Nähe von Washington anrief. Abenteuer light und Stress pur. So etwa entsteht zwischen den Ohren, denn ich fühlte mich völlig unsicher, weil ich mich nicht mit den entsprechenden Redewendungen bewaffnet hatte. Machen Sie es anders und prägen Sie sich vor Ihrem Telefongespräch die wichtigsten Redewendungen ein. Sie finden diese z.B. auf der Website Telephone English – Important Phrases. Auf der Seite finden Sie auch weiterführende Links zum Thema, wie man z.B. eine Nachricht auf dem AB hinterläßt oder wie man dafür sorgt, dass der Gesprächspartner am anderen Ende langsamer spricht.