• Hierzulande gibt es eine Menge Leute, die sich über die angebliche Verhunzung der deutschen Sprache durch englische (oder was man dafür hält) Lehnwörter aufregen. Ausdrücke wie “Handy” oder “Public Viewing” lassen einen tatsächlich die Haare raufen. Da ist ein schwacher Trost, dass die englisch sprechende Welt eine ähnliches Problem mit Spanisch hat. Spanglish nennt sich die brisante Mischung, die v. a. in den USA gesprochen wird. Ein Artikel von Ana Lucia Gonzalez (!) untersucht das Problem näher: Hispanics in the US – A new generation.

    [via @michelleworgan]

  • Wenn Sie bislang nicht wussten, was ein Palindrom ist, dann befinden Sie sich in bester Gesellschaft, in meiner nämlich. Also lassen Sie uns mal in der Wikipedia schauen:

    A palindrome is a word, phrase, number or other sequence of units that can be read the same way in either direction (the adjustment of punctuation and spaces between words is generally permitted).

    Sie werden es nicht glauben, aber so etwas gibt es auch als Film: The Lost Generation.

  • Wenn Sie Ihr Hörverständnis grundlegend verbessern wollen, dann haben Sie folgende Möglichkeiten:

    1. Sie schauen sich Filme im Original mit Untertiteln an (die skandinavische Methode)
    2. Sie hören Radio (z. B. American Forces Network oder FM4)
    3. Sie hören Podcasts oder Hörbücher

    Bei Podcasts ist es hilfreich, wenn Sie ein Transkript zur Verfügung gestellt bekommen. So etwas bietet z. B. Spotlight:

    Spotlight is a daily 15 minute radio program.  It uses a special English method of broadcasting.  This makes Spotlight easier for many people to understand, no matter where in the world they live.

    Spotlight macht sein Programm mit reduziertem Wortschatz, in langsamerer Geschwindigkeit und mit kürzeren Sätzen. Ideal zum Lernen also.

    Heute können Sie einen Beitrag über die African Leadership Academy hören: Creating Leaders in Africa. Ich muss mal meinen Freund und Kollegen Noble aus Ghana fragen, ob er da involviert ist.

  • Dem ist nichts hinzuzufügen, sehen Sie selbst:

  • zeigt Ihnen Shelly Terrell wo? Klar, in ihrem Blog: 18 Resources for English Language Learners to Learn via Blogs. Eigentlich ist ihr Artikel eher für Lehrer gedacht, die Blogs in ihrem Unterricht einsetzen wollen. Aber das hat uns ja noch nie abgeschreckt. Interessant finde ich zum Englisch lernen vor allem die Blogs, bei denen Sie sich die Artikel via e-Mail schicken lassen können (s. Video).

    [via @ShellTerrell]

  • Für die Iren und alle, die sich dafür halten, ist heute Hochfeiertag: St. Patricks Day (der Titel ist gälisch). Ich weiß zwar nicht, ob der alte Heilige etwas mit dem Rudelbesäufnis heutiger Zeit anfangen könnte, aber sei’s drum. Hier die Kilkennys zur Einstimmung:

    BTW: Ich habe diese Band mal live in Kilkenny gesehen. War super!

    Ein Nachtrag:

    Wenn Sie unbedingt am heutigen irischen Festtag noch Hausaufgaben machen wollen, dann surfen Sie doch zu English vocabulary exercises: ESL Vocabulary Quiz: St. Patrick’s Day (March 17).


  • www.flickr.com

  • Was Sie gerade lesen, ist ein Beitrag aus einem Weblog. Damit wir das ein für allemal klären, schauen wir in der Wikipedia nach:

    A blog (a contraction of the term "web log") is a type of website, usually maintained by an individual with regular entries of commentary, descriptions of events, or other material such as graphics or video. Entries are commonly displayed in reverse-chronological order. "Blog" can also be used as a verb, meaning to maintain or add content to a blog.

    @paulmaglione weist in einem Tweet auf eine “very comprehensive list of the best EFL blogs, compiled by Sean Banville”, hin und in der Tat, die Liste ist sehr umfangreich. Nützlich ist, dass jedes Blog mit einem kurzen Satz näher beschrieben wird. Der Stoff dürfte erst einmal für eine Weile reichen.

  • Wer kennt Sie nicht, die Geschichte von Romeo und Julia. Unsterblich geworden ist das verhinderte Liebespaar durch das gleichnamige Drama des genialen William Shakespeare. Wenn Sie noch einmal wissen wollen, worum es in dem Schauspiel geht, dann schauen Sie sich BBC Shakespeare animated tales Romeo and Juliet in feinstem britischen Englisch an…

    … oder Sie gehen in eine Vorstellung des Schauspielers Uli Böttcher, wenn Sie in oder um Ravensburg wohnen.

  • Die Communication Coaches wünschen allen Leserinnen und Lesern von Takin’ the Minutes ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010.

    Herzlichst
    Ihre
    Mary Houpt und Stephan List